blickt die Tourismusbranche auch in diesem Jahr auf eine spannende Saison. Insgesamt
halten an Urlaubsplänen für mindestens eine Reise fest. Neben Deutschlandreisen bleibt dabei auch die Ferne weiterhin attraktiv für die Bundesbürger. Wohin die Reiseweltmeister am liebsten verreisen und welche Trends sich für das Reisejahr 2011 abzeichnen, verrät der genauere Blick auf die seit 1995 erhobene Trendstudie des ADAC.
Deutschland setzt sich mit
34,9 Prozent an die Spitze der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Dabei entscheiden sich viele Urlauber für die Anreise im eigenen PKW und nutzen diese Flexibilität auch dazu, die schönsten Ziele
deutscher Ferienregionen an Ost- und Nordsee oder in den Bergen auf einer Reise zu entdecken. Für
Fernreisen, beispielsweise in die
USA, haben sich
14,6 Prozent der Befragten entschieden. Wer
in Europa verreisen möchte, ist nach aktuellem deutschem Geschmack vor allem mit
Italien (10,4 Prozent) und
Spanien (9,7 Prozent) gut beraten.
Dass die Deutschen sich als
Urlaubsprofis bezeichnen können, belegt der ADAC Reise-Monitor anhand verschiedener Studienergebnisse. Am liebsten wird in Urlaubsorte gereist, die man bereits persönlich kennen gelernt hat. Viele Urlauber entscheiden sich ebenfalls bewusst für eine Unterkunft, die sie bereits von der letzten Reise kennen. Große Übereinstimmungen konnten auch bei den
Gründen für Urlaub festgestellt werden. Die deutliche Mehrheit der Deutschen bevorzugt Reisen, die Raum für Erholung und Ruhe bieten.
Wer für den
Badeurlaub 2011 – der mit Abstand gefragtesten Urlaubsform – aktuell nach Reisezielen sucht, kann sich bei Urlaubsreise24 über verschiedene Reiseländer und Ferienregion informieren. Als Gewinner des ADAC Reise-Monitors 2011 gingen auch die Urlaubsformen
Städtereise,
Kreuzfahrt und
Campingurlaub hervor.
Über den ADAC Reise-Monitor:
Der ADAC-Reisemonitor ist eine Trendstudie, die das deutsche Reiseverhalten untersucht. Sie wird einmal im Jahr und bereits seit 1995 durchgeführt. Für die Analyse und Bewertung aktueller Reisetrends wurden die Angaben von 4.000 befragten ADAC Mitgliedern ausgewertet.